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Wiener Klassik und slawische Romantik

Ein Kammerkonzert mit dem Orpheus Klaviertrio
in einfacher und in erweiterter Besetzung

Mit Wiener Klassik, dargeboten durch das Klaviertrio C-Dur-Trio XV:21 von J. Haydn, wird das Konzert eröffnet. - Es folgen die Zigeunermelodien op. 55 von A. Dvorak, gesungen von der Sopranistin Frolieb Stollwerck aus Wien mit Martin Pillwein am Flügel. - Die Romantik ist als Ablösung und Abgrenzung zur Klassik erfüllt vom Gefühl der Sehnsucht: Sehnsucht nach der "Blauen Blume", Grenzüberschreitung, Sagen- und Märchenwelten, dem Geheimnis des Todes, nach dem Anderen, Wahren und Besseren, Aufbrechung der Formen etc. Innerhalb dieser romantischen Sehnsucht stehen "Zigeuner" für grenzenlose Freiheit, Liebe ohne gesellschaftliche Zwänge, intensive Verbundenheit des Ichs mit der Natur, verschlungene Liebes-Todessehnsucht.

Nach der Pause dann erweitert sich das Orpheus-Klaviertrio um die Geigerin Christiane Gerlinger vom Staatsorchester Stuttgart und um Frolieb Stollwerck als Bratschistin zum Quintett, um mit A. Dvoraks Klavierquintett in A-Dur op. 81 ein Werk zu präsentieren, das zu den erfolgreichsten von Dvoraks Oeuvre überhaupt zählt. Es enthält einerseits eine Fülle von durch die Folklore inspirierten Melodien wie es andererseits die satztechnische Prägnanz und die meisterhafte Feinarbeit des Komponisten eindrucksvoll unter Beweis stellt.